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hyaluronsäure und hyaluron: der umfassende ratgeber. - Tipps und Infos zur Hyaluronsäure


Rauchen, aber ohne Falten! Hyaluronsäure gegen Raucherfältchen

Die Stärke der Falten im Gesicht hängt in der Regel von der individuellen Veranlagung und der eigenen Lebensweise ab. Sogenannte Raucherfältchen entstehen um die Mundpartie herum, einem besonders sensiblen Bereich oberhalb und unterhalb der Lippe der, in Falten gelegt, Menschen schnell alt aussehen lassen kann.

Wie entstehen Raucherfältchen?

Raucherfältchen entstehen bei Rauchern durch die veränderte Mimik beim Halten der Zigarette. Außerdem sorgt das Nikotin im Blut zusätzlich für eine Verstärkung der Fältchenbildung. Rauchen führt zudem zu einem Abbau der Hyaluronsäure im Gewebe. Wenn der natürliche Wasserspeicher nicht mehr in ausreichender Menge vorhanden ist, fällt die Haut um die Mundwinkel ein. Mit zunehmendem Mangel an Hyaluronsäure kommt es entsprechend zur Faltenbildung. Die Hautzellen benötigen das Wasser außerdem für den Transport von Nährstoffen – kann dieser durch die fehlende Hyaluronsäure nicht mehr gewährleistet werden, fördert dies zusätzlich die Faltenbildung. Raucherfältchen treten strahlenförmig um die Mundpartie auf. Sie bilden sich senkrecht zu den Lippen. Für Raucher sind diese Fältchen beinahe unvermeidlich.

Hyaluronsäure gegen Raucherfältchen

Raucherfältchen können nicht auf natürliche Weise verschwinden, sondern prägen sich im Lauf der Zeit immer stärker aus. Bei der Faltenbehandlung mit Hyaluronsäure wird deren wasserspeichernde Eigenschaft genutzt, um die faltigen Mundpartien wieder zu glätten. Dabei wird Hyaluronsäure als sogenannter Filler genutzt und in das Fettgewebe um die Mundpartie gespritzt. Je tiefer die Falten sind, desto mehr muss unterspritzt werden, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Durch die wasserspeichernde Eigenschaft polstert die Hyaluronsäure die Fältchen von innen auf und es wird ein natürlich aussehendes Ergebnis erzielt.

Die Wirkung von Cremes mit Hyaluronsäure

Die hautglättende Funktion der Hyaluronsäure hat auch die Kosmetikindustrie erkannt. Cremes mit Hyaluronsäure versprechen bereits nach wenigen Wochen der Anwendung das Hautbild merklich zu verbessern. Die Hyaluronsäure dringt in das Gewebe der Haut, wo sie Wasser speichert und dadurch Hautfältchen glättet. Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff. Daher können diese Cremes auch unproblematisch auf sensible Haut, die zu allergischen Reaktionen neigt, aufgetragen werden. Hyaluronsäure besitzt den positiven Nebeneffekt, die Bildung neuer Zellen anzuregen.