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Hyaluronsäure und Hyaluron - Tipps und Infos zur Hyaluronsäure


Hyaluronsäure gegen Augenringe


Wer kennt dies nicht? Man wird älter, hat den ganzen Tag Stress und kann nur einige Stunden pro Nacht schlafen. All diese Eigenschaften rächen sich einmal und dies sieht man dann an den Augenringen.

Hier kann Hyaluronsäure Abhilfe verschaffen. Der Wirkstoff hat die Eigenschaft, dass er Wasser speichern kann und die Haut straff hält. Die Hyaluronsäure wird direkt in die Augenlider gespritzt. Hört sich schmerzhafter an, als es ist. Denn der Eingriff wird ambulant und unter örtlicher Narkose durchgeführt. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde und kostet zwischen 500 und 1000 Euro.

Risken der Behandlung

Die Ergebnisse können sich in der Regel durchaus sehen lassen, allerdings sind hier das Risiko und die Nebenwirkungen größer als bei anderen Eingriffen. Die Augenlider schwellen nach der Behandlung stark an. Diese Schwellung geht erst nach einigen Tagen zurück. Bei einigen Patienten kann es auch zu Lymphschwellungen führen, weil die Gewebeflüssigkeit nicht richtig abtransportiert werden kann.

Es gibt auch Alternativen zum chirurgischen Eingriff

Vor einem Eingriff ist ein Gespräch mit dem Arzt unumgänglich. Wem diese Risiken zu groß sind, hat man noch eine Alternative. Es gibt auch hautstraffende Cremes, in denen Hyaluronsäure enthalten ist. Diese Cremes werden täglich zweimal aufgetragen und man sieht nach einigen Wochen erste Ergebnisse. Falls dies jedoch für Sie nicht in Frage kommt, dann informieren Sie sich gut über den behandelnden Arzt. Fragen Sie nach Erfahrungen, Ausbildung und erkundigen Sie sich am besten bei ehemaligen Patienten dieses Arztes. waren diese zufrieden?

Da die Behandlung durch Hyaluronsäure gegen Augenringe ein kosmetischer Eingriff ist, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen und müssen damit selber getragen werden.